Erste direkte Partnerschaft
Erste direkte Partnerschaft mit Luzma von der Finca Santa Elena in Costa Rica. Start einer bis heute gewachsenen, langfristigen Zusammenarbeit.
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Verantwortung von der Herkunft bis zur Röstung –
seit 2008 arbeiten wir mit ausgewählten Partnern für transparente Qualität.
Deshalb achten wir entlang der Wertschöpfungskette auf klare Anforderungen an unsere Partnerfarmen,
auf ausgewählte Transportwege (z. B. Segelschifftransporte einzelner Kaffees) und auf energieeffiziente Röstverfahren in Bayern.
Die wichtigsten Maßnahmen und Kennzahlen stellen wir auf dieser Seite vor.
Erste direkte Partnerschaft mit Luzma von der Finca Santa Elena in Costa Rica. Start einer bis heute gewachsenen, langfristigen Zusammenarbeit.
Cascara aus Peru: Programm mit den FarmerInnen von Pacha Mama. Fruchtschalen werden genutzt statt entsorgt – bessere Ressourcennutzung auf den Farmen
Bereitstellung von kostenlosem Trinkwasser im Kaffeehaus als Beitrag zu einem bewussten Umgang mit dem Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser.
Erstellung der ersten umfassenden Klimabilanz zur transparenten Darstellung der wesentlichen Emissionen entlang der Wertschöpfung.
Einsatz einer neuen Rösttechnologie, die nach Herstellerangaben bis zu 80 % weniger Gas benötigt als herkömmliche Anlagen.
Umstieg auf Grünstrom, der überwiegend durch unsere eigene Photovoltaikanlage auf den Dächern der Rösterei erzeugt wird.
Einführung langlebiger Mehrwegverpackungen für B2B-KundInnen, um Einwegverpackungen zu vermeiden und Verpackungsabfall zu reduzieren.
Inbetriebnahme unseres ersten Elektrofahrzeugs im Außendienst als Schritt zur Reduzierung des Einsatzes fossiler Kraftstoffe in unserem Fuhrpark.
Zusammenarbeit in Peru: Aufbau von Farminformationen und Strukturen für entwaldungsfreie, rückverfolgbare Lieferketten gemäß EU-Entwaldungsverordnung.
Erster Kaffeetransport per Segelschiff als emissionsärmere Alternative zu herkömmlicher Seefracht.
Dritte Klimabilanz: Wir machen die Wirkung unserer Maßnahmen messbar und transparent und planen mit Focus Zukunft unsere künftigen Umsetzungspfade.
Geplante erste Inlandstransporte für Rohkaffee mit einem E-Lkw als weiterer Schritt hin zu einer emissionsärmeren Logistik.
Ziel: Bis 2029 unseren Fuhrpark weitgehend auf Elektrofahrzeuge umzustellen, um Fahrten weitestgehend ohne lokale Abgasemissionen zu ermöglichen.
Ziel bis 2030: Unser Verpackungs- und Versandmaterial weitgehend auf recyclingfähige Materialien umstellen und geschlossene Kreisläufe fördern.
Wir lassen unsere Klima- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen extern prüfen und weiterentwickeln, um Rückschritte zu vermeiden und Fortschritte zu sichern.
CO₂e/Importmenge Rohkaffee
8,82
kg CO₂e
Verteilung der Emissionen
8,82 kg CO₂e
Nach Emissionskategorien
Das sind Emissionen, die direkt bei uns entstehen – zum Beispiel durch unsere eigenen Röstmaschinen, Heizungen oder Firmenfahrzeuge.
| Scope 1 Emissionen | t CO₂e | % |
|---|---|---|
| Stationäre Verbrennung | 65,53 | 2,43 |
| Mobile Verbrennung | 10,68 | 0,39 |
Nach Emissionskategorien
Das sind Emissionen, die bei der Erzeugung der Energie entstehen, die wir einkaufen – vor allem für Strom und Wärme.
| Scope 2 Emissionen | t CO₂e | % |
|---|---|---|
| Strom | 1,68 | 0,06 |
Nach Emissionskategorien
Das sind alle weiteren Emissionen, die mit unserem Geschäft zusammenhängen – zum Beispiel beim Anbau und Transport des Kaffees, bei Verpackungen, Geschäftsreisen oder der Entsorgung.
| Scope 3 Emissionen | t CO₂e | % |
|---|---|---|
| Vorgelagerte energiebezogene Emissionen | 13,01 | 0,48 |
| Geschäftsreisen und Hotelübernachtungen | 0,41 | 0,01 |
| Pendeln & Home Office der Arbeitnehmenden | 3,10 | 0,11 |
| Abfallaufkommen im Unternehmen | 2,98 | 0.11 |
| Verbrauchsmaterial | 1,54 | 0.06 |
| Hardware | 4,80 | 0,17 |
| Transport & Verteilung vorgelagert | 234,05 | 8,67 |
| Vorprodukte | 2361,48 | 87,49 |
CO₂e/Importmenge Rohkaffee
8,91
kg CO₂e
Verteilung der Emissionen
8,91 kg CO₂e
Nach Emissionskategorien
Das sind Emissionen, die direkt bei uns entstehen – zum Beispiel durch unsere eigenen Röstmaschinen, Heizungen oder Firmenfahrzeuge.
| Scope 1 Emissionen | t CO₂e | % |
|---|---|---|
| Stationäre Verbrennung | 25,9 | 2,18 |
| Mobile Verbrennung | 7,00 | 0,59 |
Nach Emissionskategorien
Das sind Emissionen, die bei der Erzeugung der Energie entstehen, die wir einkaufen – vor allem für Strom und Wärme.
| Scope 2 Emissionen | t CO₂e | % |
|---|---|---|
| Strom | 20,60 | 1,73 |
Nach Emissionskategorien
Das sind alle weiteren Emissionen, die mit unserem Geschäft zusammenhängen – zum Beispiel beim Anbau und Transport des Kaffees, bei Verpackungen, Geschäftsreisen oder der Entsorgung.
| Scope 3 Emissionen | t CO₂e | % |
|---|---|---|
| Vorgelagerte energiebezogene Emissionen | 9,80 | 0,82 |
| Geschäftsreisen und Hotelübernachtungen | 11,00 | 0,93 |
| Pendeln & Home Office der Arbeitnehmenden | 16,00 | 1,35 |
| Abfallaufkommen im Unternehmen | 0,20 | 0,02 |
| Verbrauchsmaterial | 1,10 | 0.09 |
| Transport & Verteilung vorgelagert | 70,90 | 5,97 |
| Vorprodukte | 1026,00 | 86,33 |
Im Kaffeeanbau im Ursprung entsteht ein wesentlicher Teil des CO₂-Fußabdrucks von Kaffee. Genau deshalb ist die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnerfincas ein zentraler Bestandteil unseres Verständnisses von verantwortlichem Kaffeeanbau. Dort entsteht die Grundlage für Geschmack und Qualität – und dort liegen viele der wichtigsten Hebel, um Umweltwirkungen im Anbau zu verringern.
Unsere Arbeit im Ursprung begann auf der Finca Santa Elena in Costa Rica. Seit 2008 begleiten wir Luzma und unterstützen Projekte, die Anbaumethoden, Bodengesundheit und Ressourceneinsatz verbessern. Diese langfristige direkte Partnerschaft ist ein wichtiger Baustein unserer Arbeit für sorgfältig erzeugten Spezialitätenkaffee.
2014 kam mit Pacha Mama in Peru eine weitere enge Zusammenarbeit hinzu. Gemeinsam mit den FarmerInnen vor Ort entwickeln wir Maßnahmen für stabilere Ernten, bessere Infrastruktur und schrittweise umweltschonendere Anbau- und Verarbeitungsweisen.
Solche Partnerschaften wachsen über Jahre. Sie leben von Austausch, Vertrauen und einem gemeinsamen Verständnis von Qualität und Verantwortung. Deshalb unterstützen wir gezielt Programme und Initiativen unserer PartnerInnen, die im Ursprung wichtige Arbeit leisten – zum Beispiel Aufforstung, Weiterbildungen und effizientere Verarbeitungsschritte.
So entsteht Schritt für Schritt ein Netzwerk aus Fincas, Initiativen und Menschen, die sich für verantwortlichen Kaffeeanbau engagieren und gemeinsam daran arbeiten, die Emissionen im Ursprung zu verringern und hochwertigen Spezialitätenkaffee mit klar nachvollziehbarer Herkunft zu ermöglichen.
Im Lebenszyklus unserer Kaffees hat der Weg vom Ursprung nach Murnau einen erheblichen Anteil an den Treibhausgasemissionen. Deshalb ist Transport ein fester Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsarbeit und ein wichtiger Hebel, um die Umweltwirkungen entlang der Lieferkette zu verringern.
Im Jahr 2025 erreichte uns erstmals Kaffee per Segelschiff. Segelschiffe werden überwiegend durch Windkraft angetrieben und kommen – nach Angaben des Betreibers – mit deutlich geringeren Emissionen aus als herkömmliche Frachtschiffe. Diese Form des Transports möchten wir schrittweise ausbauen und den Anteil der so transportierten Kaffees erhöhen, soweit geeignete Routen und Kapazitäten zur Verfügung stehen. Da derzeit nur ausgewählte Strecken verfügbar sind, entwickeln wir diesen Bereich Schritt für Schritt weiter.
Auch innerhalb Deutschlands wollen wir die Emissionen aus unseren Transporten senken. Ab 2027 planen wir erste Fahrten mit einem E-Lkw. Schritt für Schritt möchten wir den Anteil elektrisch abgewickelter Inlandstransporte für Rohkaffee erhöhen und so den Einsatz fossiler Kraftstoffe im Straßentransport weiter verringern.
In der Rösterei entsteht der Charakter unseres Kaffees. Gleichzeitig achten wir darauf, unseren Energieeinsatz im Blick zu behalten und Verbesserungsmöglichkeiten zu nutzen. Die Röstung ist ein zentraler Teil unserer Wertschöpfung und ein wichtiger Hebel, um die Umweltwirkungen unserer Kaffees zu verringern.
2021 haben wir auf eine neue Rösttechnologie umgestellt, die – nach Herstellerangaben – bis zu 80 % weniger Gas benötigt als herkömmliche Anlagen und damit hilft, den Energieverbrauch im Röstprozess deutlich zu senken. Dieser Fortschritt zeigt, wie moderne Technik und traditionelles Handwerk zusammenwirken können.
Auch bei der Verpackung verfolgen wir klare Ziele. Ab 2027 stellen wir schrittweise auf Materialien um, die besser recycelbar sind. Mittelfristig ist es unser Ziel, möglichst alle Kaffeeverpackungen auf eine hohe Recyclingfähigkeit auszurichten.
Der Strom für unsere Rösterei stammt überwiegend aus unserer eigenen Photovoltaikanlage. An sonnigen Tagen erzeugen wir zeitweise mehr Energie, als wir selbst benötigen. In Zeiten mit geringer Sonneneinstrahlung ergänzen wir unseren Bedarf mit zertifiziertem Ökostrom.
So entsteht Kaffee, der sorgfältig geröstet wird – und bei dem wir kontinuierlich daran arbeiten, den ökologischen Fußabdruck der Röstung weiter zu verringern.
Auch der Versand spielt eine wichtige Rolle für den CO₂-Fußabdruck unseres Kaffees. Seit 2018 versenden wir unsere Pakete an EndkundInnen mit DHL und nutzen dabei die vom Versanddienstleister angebotenen Programme im Bereich Klimaschutz. So achten wir auch bei der Wahl unserer Logistikpartner darauf, dass sie sich mit eigenen Maßnahmen für den Klimaschutz engagieren.
Beim Verpackungsmaterial achten wir auf einen sparsamen Einsatz von Ressourcen. Unsere Kartons und ein Großteil des Füllmaterials bestehen aus recycelten oder recycelbaren Rohstoffen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Menge an Verpackung weiter zu verringern und dennoch einen sicheren Versand zu gewährleisten.
Für die Zukunft möchten wir den Versand Schritt für Schritt verbessern – etwa durch optimierte Verpackungsgrößen, zusätzliche Mehrwegoptionen und die Zusammenarbeit mit PartnerInnen, die verstärkt auf elektrische Zustellfahrzeuge setzen. Unser Ziel ist ein Versand, bei dem sorgfältig gerösteter Kaffee mit möglichst geringen zusätzlichen Emissionen bei unseren KundInnen ankommt.
Im Kaffeeanbau im Ursprung entsteht ein wesentlicher Teil des CO₂-Fußabdrucks von Kaffee. Genau deshalb ist die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnerfincas ein zentraler Bestandteil unseres Verständnisses von verantwortlichem Kaffeeanbau. Dort entsteht die Grundlage für Geschmack und Qualität – und dort liegen viele der wichtigsten Hebel, um Umweltwirkungen im Anbau zu verringern.
Unsere Arbeit im Ursprung begann auf der Finca Santa Elena in Costa Rica. Seit 2008 begleiten wir Luzma und unterstützen Projekte, die Anbaumethoden, Bodengesundheit und Ressourceneinsatz verbessern. Diese langfristige direkte Partnerschaft ist ein wichtiger Baustein unserer Arbeit für sorgfältig erzeugten Spezialitätenkaffee.
2014 kam mit Pacha Mama in Peru eine weitere enge Zusammenarbeit hinzu. Gemeinsam mit den FarmerInnen vor Ort entwickeln wir Maßnahmen für stabilere Ernten, bessere Infrastruktur und schrittweise umweltschonendere Anbau- und Verarbeitungsweisen.
Solche Partnerschaften wachsen über Jahre. Sie leben von Austausch, Vertrauen und einem gemeinsamen Verständnis von Qualität und Verantwortung. Deshalb unterstützen wir gezielt Programme und Initiativen unserer PartnerInnen, die im Ursprung wichtige Arbeit leisten – zum Beispiel Aufforstung, Weiterbildungen und effizientere Verarbeitungsschritte.
So entsteht Schritt für Schritt ein Netzwerk aus Fincas, Initiativen und Menschen, die sich für verantwortlichen Kaffeeanbau engagieren und gemeinsam daran arbeiten, die Emissionen im Ursprung zu verringern und hochwertigen Spezialitätenkaffee mit klar nachvollziehbarer Herkunft zu ermöglichen.
Im Lebenszyklus unserer Kaffees hat der Weg vom Ursprung nach Murnau einen erheblichen Anteil an den Treibhausgasemissionen. Deshalb ist Transport ein fester Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsarbeit und ein wichtiger Hebel, um die Umweltwirkungen entlang der Lieferkette zu verringern.
Im Jahr 2025 erreichte uns erstmals Kaffee per Segelschiff. Segelschiffe werden überwiegend durch Windkraft angetrieben und kommen – nach Angaben des Betreibers – mit deutlich geringeren Emissionen aus als herkömmliche Frachtschiffe. Diese Form des Transports möchten wir schrittweise ausbauen und den Anteil der so transportierten Kaffees erhöhen, soweit geeignete Routen und Kapazitäten zur Verfügung stehen. Da derzeit nur ausgewählte Strecken verfügbar sind, entwickeln wir diesen Bereich Schritt für Schritt weiter.
Auch innerhalb Deutschlands wollen wir die Emissionen aus unseren Transporten senken. Ab 2027 planen wir erste Fahrten mit einem E-Lkw. Schritt für Schritt möchten wir den Anteil elektrisch abgewickelter Inlandstransporte für Rohkaffee erhöhen und so den Einsatz fossiler Kraftstoffe im Straßentransport weiter verringern.
In der Rösterei entsteht der Charakter unseres Kaffees. Gleichzeitig achten wir darauf, unseren Energieeinsatz im Blick zu behalten und Verbesserungsmöglichkeiten zu nutzen. Die Röstung ist ein zentraler Teil unserer Wertschöpfung und ein wichtiger Hebel, um die Umweltwirkungen unserer Kaffees zu verringern.
2021 haben wir auf eine neue Rösttechnologie umgestellt, die – nach Herstellerangaben – bis zu 80 % weniger Gas benötigt als herkömmliche Anlagen und damit hilft, den Energieverbrauch im Röstprozess deutlich zu senken. Dieser Fortschritt zeigt, wie moderne Technik und traditionelles Handwerk zusammenwirken können.
Auch bei der Verpackung verfolgen wir klare Ziele. Ab 2027 stellen wir schrittweise auf Materialien um, die besser recycelbar sind. Mittelfristig ist es unser Ziel, möglichst alle Kaffeeverpackungen auf eine hohe Recyclingfähigkeit auszurichten.
Der Strom für unsere Rösterei stammt überwiegend aus unserer eigenen Photovoltaikanlage. An sonnigen Tagen erzeugen wir zeitweise mehr Energie, als wir selbst benötigen. In Zeiten mit geringer Sonneneinstrahlung ergänzen wir unseren Bedarf mit zertifiziertem Ökostrom.
So entsteht Kaffee, der sorgfältig geröstet wird – und bei dem wir kontinuierlich daran arbeiten, den ökologischen Fußabdruck der Röstung weiter zu verringern.
Auch der Versand spielt eine wichtige Rolle für den CO₂-Fußabdruck unseres Kaffees. Seit 2018 versenden wir unsere Pakete an EndkundInnen mit DHL und nutzen dabei die vom Versanddienstleister angebotenen Programme im Bereich Klimaschutz. So achten wir auch bei der Wahl unserer Logistikpartner darauf, dass sie sich mit eigenen Maßnahmen für den Klimaschutz engagieren.
Beim Verpackungsmaterial achten wir auf einen sparsamen Einsatz von Ressourcen. Unsere Kartons und ein Großteil des Füllmaterials bestehen aus recycelten oder recycelbaren Rohstoffen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Menge an Verpackung weiter zu verringern und dennoch einen sicheren Versand zu gewährleisten.
Für die Zukunft möchten wir den Versand Schritt für Schritt verbessern – etwa durch optimierte Verpackungsgrößen, zusätzliche Mehrwegoptionen und die Zusammenarbeit mit PartnerInnen, die verstärkt auf elektrische Zustellfahrzeuge setzen. Unser Ziel ist ein Versand, bei dem sorgfältig gerösteter Kaffee mit möglichst geringen zusätzlichen Emissionen bei unseren KundInnen ankommt.