Espresso Tonic

Espresso in Sommerlaune: Tonic Sprudel statt Milchbad.

Die eiskalte Kaffeekreation setzt auf klare Zitrus Aromen, feine Bitterkeit und spritzige Frische und zeigt Espresso von seiner leichten Seite. So bringen Tonic Water, Zitronennote, leichte Süße und der kräftige Espresso schon untertags die Cocktail Vibes in die Kaffeepause. 

 

Diese Produkte passen besonders gut zu diesem Rezept

Weiße Kaffeepackung Kaffa Äthiopien der Murnauer Kaffeeroesterei mit Schokolade, Nougat und bunten Früchten im Vordergrund

Kaffa BIO

Äthiopien
(5)
  • Siebträger
  • Espresso / Herdkanne
  •   Brühkaffee
  •   French Press
  •   Vollautomat
Ab 8,95 € Grundpreis: 35,80 €/kg
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Ichamara Kenia Kaffee, weiße Packung der Murnauer Kaffeerösterei mit Illustration und Profil Früchte, Milchschokolade

Ichamara

Kenia
(2)
  •   French Press
  •   Brühkaffee
  •   Vollautomat
  • Cold Brew
12,95 €
Normaler Preis  Angebotspreis  12,95 €
Grundpreis: 51,80 €/kg
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Zutaten

  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 frisch gebrühter Espresso
  • 100 ml Tonic Water (unsere Empfehlung: Thomas Henry)
  • crushed Ice
  • 1 Zitronenscheibe

Zubereitung

  1. Ein Glas mit Crushed Ice füllen.
  2. Zitronensaft und Agavendicksaft über das Eis geben und kurz vermischen, damit sich Säure und Süße verteilen.
  3. Das Glas mit gut gekühltem Tonic Water auffüllen, wir finden Tonic Water von Thomas Henry besonders passend.
  4. Den Drink bei Bedarf leicht umrühren.
  5. Den frisch gebrühten Espresso langsam und behutsam über die Oberfläche gießen, damit sich zwei Schichten bilden.
  6. Mit einer Zitronenscheibe garnieren und servieren.
  7. GEWUSST? Tonic Water gehört zu den Bitterlimonaden und erhält seinen herben Charakter durch Chinin, einen natürlichen Pflanzenbitterstoff aus der Rinde des Chinarindenbaums.
Coffee to know – Wissen, das dieses Rezept noch besser macht

Coffee to know – Wissen, das dieses Rezept noch besser macht

Aroma

Die Orangenschale bringt eine fruchtige Frische, die wunderbar mit den Röstaromen des Kaffees harmoniert.

So entsteht ein überraschend leichtes, aromatisches Getränk.

Häufig gestellte Fragen zum Espresso Tonic

Welche Bohnen für den Espresso Tonic?

Bohnen-Wahl?
Geschmackssache.

Für Espresso Tonic eignen sich besonders helle bis mittlere Arabica Espressoröstungen mit klaren Zitrus- und Fruchtnoten. Sie greifen die spritzige Frische des Tonics auf und halten das Geschmacksbild leicht und ausgegelichen. Schokoladige Espressi lenken den Fokus stärker auf Bitternoten, die zusammen mit dem Chinin im Tonic intensiver wahrgenommen werden. Wir greifen daher beim Espresso Tonic gerne nach den Bohnen von Kaffa, Äthiopien und Ichamara, Kenia.

Wie entwickle ich einen harmonischen Geschmack im Espresso?

Einen harmonischen Espresso unterstützen eine Brew Ratio von ungefähr 1 zu 2, ein feiner, gleichmäßiger Mahlgrad, saubere Puckvorbereitung und eine Bezugszeit im Bereich von etwa 25 bis 30 Sekunden, wer mehr Süße und Fülle im Shot wünscht, verlängert Bezug und Mahlgrad minimal in Richtung dichterer Extraktion, für mehr Klarheit und lebendige Säure arbeitet man mit etwas kürzerem Bezug und leicht gröberem Mahlgrad.

Wie bringe ich Röstaroma und Klarheit im Espresso-Shot in Balance?

Eine gute Balance entsteht, wenn Bohnenwahl, Mahlgrad, Dosis und Brew Ratio zusammenpassen, mittlere Röstungen mit Brew Ratios um 1 zu 2 wirken oft sehr ausgeglichen, helle Röstungen zeigen mehr Frucht bei leicht höherem Verhältnis, dunklere Röstungen unterstreichen Röstaromen bei etwas geringerer Ausbeute, kleine Anpassungen am Mahlgrad in Richtung feiner oder gröber verändern Körper und Klarheit sehr deutlich.

Welche Vorteile bietet eine Single-Dosing-Kaffeemühle im Heimgebrauch?

Single-Dosing-Mühlen sind auf einzelne Portionen ausgelegt, der Totraum im Mahlwerk bleibt gering, dadurch landen fast alle gemahlenen Gramm im Siebträger oder Filter, außerdem lassen sich Bohnen aus der Murnauer Kaffeerösterei oder anderen Spezialitätenröstereien schnell wechseln, was Verkostungen, Dial-ins und das Arbeiten mit verschiedenen Röstprofilen erleichtert.

Welche Espressotemperatur an der Siebträgermaschine nutzen?

An Siebträgermaschinen bewegen sich viele Rezepte in einem Kessel- oder Brühtemperaturbereich von ungefähr 90 bis 96 Grad Celsius, zahlreiche Baristi starten mit rund 92 bis 94 Grad für Espresso, hellere Röstungen profitieren oft von einem leicht höheren Wert, dunklere Espressoröstungen zeigen sich bei etwas geringerer Temperatur sehr rund, Maschinen mit PID-Steuerung erleichtern diese Feinabstimmung.

Welcher Spezialitätenkaffee passt zu welcher Zubereitungsmethode?

Spezialitätenkaffee mit heller Röstung eignet sich besonders gut für Handfilter, Chemex, AeroPress und andere Brühkaffee-Rezepte, mittlere Röstungen funktionieren ausgewogen in Filterkaffee, Vollautomat und Herdkanne, dunklere Espressoröstungen betonen Körper und Röstaroma im Siebträger und in der Bialetti, in der Murnauer Kaffeerösterei beraten wir häufig nach Zubereitungsart, um passende Bohnen für Handfilter, Siebträger, Vollautomat und French Press zu finden.

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